Der Perfekte Burger - Kontaktgrill Test

Der Perfekte Burger

Der perfekte Burger

10 Tipps für einen perfekten Burger

Den perfekten Burger zuzubereiten ist gar nicht so einfach, wie es zunächst scheint. In unserem heutigen Beitrag verraten wir dir ein paar coole Tipps, mit denen du zu einem echten Burger-Experten wirst. Aber erstmal ganz von vorne!

Auf den ersten Blick scheint es einfach zu sein, einen Burger zuzubereiten: ein Brötchen halbieren, mit Ketchup oder Senf bestreichen, zwischen die Hälften eines Blattsalats ein paar Zwiebelringe und vom Discounter ein Tiefgefrorenes Fertig Patty, noch Essiggurken hinzufügen – und fertig ist der Burger.

Aber so einfach ist es nicht: Das Brötchen ist Trocken und Langweilig, das Fleisch schmeckt man gar nicht erst  heraus, und das Gemüse ist nicht richtig verteilt, und dann fällt der Burger auch noch in all seine Komponenten direkt in Ihren Händen auseinander.

Im heutigen Beitrag geben wir dir ein paar coole Tipps, wie du den perfekten Burger zubereiten kannst. Noch einmal von vorne!

Grill für Burger Test

1. Bereite dein Hackfleisch selber vor

Natürlich ist es verlockend, auf dem Heimweg vom Supermarkt fertiges Hackfleisch zu kaufen, um keine Zeit mit der Zubereitung zu verschwenden. Aber in diesem Fall ist es besser, die Idee, einen Burger zu Braten, gleich wieder aufzugeben – in 9 von 10 Fällen wird er trocken und geschmacklos ausfallen. Für den perfekten Burger-Patty solltest du nicht zu faul sein, das Hackfleisch aus frischem Fleisch selbst herzustellen.

Bonus-Tipp: Für einen saftigen Burger schneide das Fleisch quer zu den Fasern ein und drehe es durch einen groben Fleischwolf-Aufsatz.

2. Verzichte nicht auf Fett

Ein Burger ist auf keinen Fall eine fettarme Mahlzeit. Spare also nicht am Fett: Das Verhältnis von Fleisch zu Fett im Hackfleisch sollte idealerweise 80 zu 20 (80 Prozent Fleisch und 20 Prozent Fett) oder sogar 75 zu 25 (75 Prozent Fleisch und 25 Prozent Fett) betragen. Für einen Burger würde zum Beispiel Hackfleisch aus 2/3 magerem Rindfleisch und 1/3 fettem Rindfleisch gut funktionieren.

Bonustipp: Wenn wir das Hackfleisch noch weniger fettig machen wollen, geben wir etwas kaltes Wasser dazu, dadurch wird es saftiger.

3. Nur Salz und Pfeffer

Das perfekte Patty benötigt außer Salz und Pfeffer keine weiteren Zutaten. Keine Zwiebeln, Knoblauch und noch weniger Brot, Kartoffeln oder Eier, die Hausfrauen gerne zu gewöhnlichen Pattys hinzufügen.

Sei du keine gewöhnliche Hausfrau …. 

Bonustipp: Das Fleisch sofort Pfeffern, das Salz in den Burger-Pattys aber besser erst vor dem Grillen. Andernfalls verleiht das Salz dem Hackfleisch eine dichte und elastische Textur, was wir im unbedingt vermeiden wollen.

4. Das perfekte Patty

Das perfekte Patty sollte auch perfekt in seiner Form sein. Wenn du oft genug Burger zubereitest, solltest du eine spezielle Presse kaufen, aber wenn nicht, reicht auch ein gewöhnlicher Koch-ring. Denke daran, dass die Frikadelle während des Garens schrumpft, mach sie also etwas größer, als sie am Ende werden soll.

Bonustipp: Wenn du keinen Koch-ring oder keine Burgerpresse hast, mach dir einen Ring aus einer Plastikflasche oder ähnlichem. 

Kontaktgrill Test

5. Hackfleisch abkühlen lassen

Bevor du mit dem Formen der Burger-Pattys beginnst, kühle das Hackfleisch ab. Andernfalls klebt das darin enthaltene Fett an der Form und der Arbeitsfläche. Aber nicht nur das Hackfleisch selbst muss kalt sein, sondern auch deine Hände und die Werkzeuge, die du verwendest. Lege also einen Koch-ring oder eine Presse in den Gefrierschrank und wische deine Hände regelmäßig mit einem Eiswürfel ab, während du die Pattys formst.

Bonus-Tipp: Halte die Pattys bis kurz vor dem Braten kühl. Um zu verhindern, dass sie zusammenkleben, decke sie mit Backpapier ab.

6. Berühre nicht mehr das Patty!

Sobald das Fleisch geformt ist, vergiss es bis zum Moment des Bratens: Je weniger Sie das Patty berühren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auf dem Grill oder in der Pfanne nicht auseinanderfällt.

Bonustipp: Drücke das Patty beim Grillen nicht auf den Grill oder die Pfanne – es wird dadurch nicht schneller gar, sondern verliert einen Teil des Fleischsaftes und des Fetts, wodurch es trocken wird.

7. Erhitze die Bratpfanne / den Grill richtig

Grille deinen Burger in einer gut erhitzten Pfanne oder auf dem Grill und gib ein paar Esslöffel Pflanzenöl hinzu.

Bonustipp: Auch wenn wir die Pfanne vom Herd nehmen, gart das Patty weiter. Nehmen wir es also aus der Pfanne, sobald wir es fertig gebraten haben, damit es nicht trocken und zäh wird.

8. Lasse dir nicht zu lange Zeit

Die ungefähre Bratzeit beträgt 5-8 Minuten pro Seite. Denk dran: Je länger wir das Kotelett braten, desto weniger saftig und geschmackvoll wird es.

Bonus-Tipp: Wenn du dir ein Patty wünschst, das leicht gebraten ist, garen wir es bei 63 Grad (im Inneren des Pattys) für 5 Minuten pro Seite; mittel gebraten – bei 68 Grad für 6 Minuten pro Seite; normal gebraten – bei 74 Grad für 7 Minuten pro Seite; stark gebraten – bei 77 Grad für 8 Minuten pro Seite. Bestimme die Temperatur im Inneren des Pattys mit einem Fleischthermometer.

Gemüse richtig grillen

9. Entscheide dich für das richtige Brötchen

Es ist ganz einfach: In jedem Supermarkt kannst du ein spezielles Brötchen für Burger kaufen, welches mit Sesam bestreut ist. Aber wenn du gerade keins findest, tut es auch jedes andere Brötchen, solange es keine Zusatzstoffe enthält, die den Geschmack des Fleisches beeinträchtigen.

Bonustipp: Damit das untere Brötchen nicht durch den heraustropfenden Fleischsaft durchweicht, bräunen wir es auf der Innenseite der Pfanne ordentlich an.

10. Vergiss nicht das Gemüse, den Käse und die Sauce

Für einen Burger ist jeder Käse, den du magst, in Ordnung. Die Hauptsache ist die Platzierung: Damit der Käse nicht zu nass vom Fleischsaft wird, gehört dieses nach oben.

Ideales Gemüse für den Burger sind Zwiebeln, Essiggurken, Salat (Eisberg, Kopfsalat oder Romano) und Tomaten. Man kann hier nach Lust und Laune wild variieren.

Traditionell werden für den Burger Ketchup und Senf verwendet. Aber auch Barbecue-Saucen, Chili und andere Saucen eignen sich hervorragend.

Bonustipp: Beim Zusammenstellen eines Burgers gilt der Grundsatz: Je zarter die Zutaten sind, desto weiter sollten sie vom heißen Patty entfernt sein. Ansonsten ist Experimentieren erwünscht.

Das waren die 10 Goldenen Regeln, für deinen perfekten Burger

5/5
Party Einhorn 503 x 335 x 173 cm
5/5
mit 100 Blatt Trennerpapier | 4 Patty Größen
5/5

Schau dir gern weitere Artikel von uns an

Bewertung 4.7 / 5
4.7/5

Tefal Opti Grill + GC712D

Der aktuell beliebteste Kontaktgrill der unserer Meinung nach definitiv das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Google Web Stories
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner
Steaks im Kontaktgrill Kontaktgrill Test 10 Tipps für den perfekten Burger