Gas oder Kohlegrill - Kontaktgrill Test

Gas oder Kohlegrill

Gasgrill oder Kohlegrill

Dies ist eine uralte Debatte zwischen Köchen und Liebhabern guter Steaks. Die Technik steht nie still und strebt danach, uns das Grillen so angenehm, bequem und energieeffizient wie möglich zu machen.

Lassen Sie uns in das Thema Grillwahl eintauchen und herausfinden, was den einen vom anderen wirklich unterscheidet.

Welcher schmeckt besser?

Wahrscheinlich die wichtigste Frage, schließlich soll es am Ende gut schmecken. Lassen Sie uns also zuerst über den Geschmack sprechen. Holzkohle gibt einen typischen Geschmack, der vielen Menschen sehr vertraut ist und den man schon seit der Kindheit durch die Holzspäne kennt. Wenn Tropfen von Fleischfett auf die Kohlen treffen, dringen alle Dämpfe in das Essen ein. Der Gasgrill gibt nicht diesen rauchigen Geschmack, den viele Menschen lieben. Vielmehr verleiht es einen Geschmack, der an geräucherten Bacon erinnert. Propangasgrills haben Keramik- oder Metallplatten, die die Flamme abdecken. Eventuelle Speisetropfen oder Gewürze fallen auf diese Oberfläche und berühren nicht das Fleisch. Von den Vorteilen eines Gasgrills heben sie auch die Tatsache hervor, dass er mehr Dampf produziert als sein Holzkohle-Pendant, wodurch das Fleisch mehr Feuchtigkeit erhält.

Zeit und Betrieb

Das Grillen mit Holzkohle dauert länger, schon alleine durch das Vorheizen. Und es kann auch mal länger dauern, als davor geplant. Wenn Sie sich mit einer großen Gruppe von Freunden treffen, dann kann eine lange Wartezeit auf das Essen Ihre Party trüben. Deshalb ist es eine gute Idee, das Grillen mit Holzkohle jemandem anzuvertrauen, der schon Erfahrung damit hat. Dazu im Gegenteil, ein Gasgrill lässt sich leicht aufheizen; manchmal braucht es nur 10 Minuten, und es kann los gehen, der Gasgrill hält seine Temperatur. Bei einem Holzkohlegrill hingegen müssen Sie die Temperatur ständig überwachen. Ein Gasgrill ist recht einfach zu bedienen, auch wenn Sie davor noch nie einen benutzt haben. Seine Temperatur ist regelbar und Sie können entscheiden, wann Sie eine niedrigere oder höhere Temperatur benötigen.

Apropos Temperatur. Für die „Winter Griller“ unter uns, bei strengen und kalten Wintern ist es sehr wichtig, sich der Komplexität bei der Auswahl eines Grills bewusst zu sein, wenn Sie sich und andere das ganze Jahr über mit großartigen Steaks erfreuen wollen. Die wenigsten Holzkohlegrills sind in der Lage, bei Minusgraden richtig zu funktionieren, und bei -15 Grad kann man schon auf das Abendessen verzichten. Im Gegensatz zu Gasgrills, die nicht von der Kälte betroffen sind. Gasgrills sind nicht dem Wind ausgesetzt und können auch an einem regnerischen Tag sicher verwendet werden. Ist das nicht ein Pluspunkt?

Last but not least ist der Preis.

Aufgrund der Mechanismen und der Komplexität der Konstruktion kosten Gasgrills mehr als Holzkohlegrills. Wenn Sie nicht viel Geld für einen Grill ausgeben möchten, dann wählen Sie einen Holzkohlegrill. Wenn Sie optimale Sicherheit und Komfort wünschen (und die Mittel dazu haben), dann entscheiden Sie sich für einen Gasgrill.

Gasgrills: schnell, sauber und sicher!

Er ist schneller und einfacher zu entzünden und die Hitze lässt sich schnell regulieren. Er ist allgemein sauberer und verschmutzt weder Ihre Hände noch die Umwelt. Es gibt keine Flugasche, die später entsorgt werden muss. Bei der Verwendung im Zelt oder in Innenräumen bleibt die Luft sauberer und es gibt keine Flugascheteilchen. Im Vergleich zu Kohle, ist Gas einfacher zu lagern und lässt sich besser aufbewahren. Die Qualität des Gases bleibt immer gleich, solange Sie Gas anerkannter Hersteller verwenden. Ein Kleiner Zylinder und schon lässt sich der Gasgrill einfach auf Ausflüge mitnehmen. Unter den richtigen Brandschutzanforderungen ist es ebenso möglich auf dem Balkon zu Grillen. Ein Qualitäts-Gasgrill ist genauso sicher wie ein Gasherd. Mit einem leistungsstarken Gasgrill können Sie das Fleisch schnell anbraten und dann auf kleinerer Flamme weitergrillen, das Gas ermöglicht eine schnelle und einfache Regulierung des Feuers. Holzkohle hingegen geht zu früh zur Neige oder bleibt nach dem Grillvorgang ewig liegen. Mit einer Gasflasche mit Anzeige hingegen, haben Sie immer den überblick wieviel noch übrig ist.

Der Geruch des geliebten Rauchs ist der Haupttrumpf des Holzkohlegrills, deshalb bevorzugen Fleischesser, trotz aller „Abers“, den Kohlegrill immer noch. Das Wichtigste ist, dass Sie mit dem kulinarischen Ergebnis zufrieden sind und das ist am Ende alles was zählt. Jeder Geschmack ist individuell und jedermanns Meinung sollte man selbst akzeptieren.

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