Perfektes Steak auf dem Kontaktgrill - Kontaktgrill Test

Perfektes Steak auf dem Kontaktgrill

Steak auf Kontaktgrill

Ein Steak mit einer aromatischen, knusprigen Kruste und einem weichen, saftigem Fleisch im Inneren ist nicht einfach zuzubereiten. Es wird auf einem Grillrost gegart und es gibt eine Reihe von Nuancen die man beachten sollte, damit es wirklich gut wird. Diese wollen wir hier berücksichtigt, auch wenn das Fleisch auf einem modernen Elektrogrill „Kontaktgrill“ gegart wird.

Das richtige Fleisch

Nicht jedes Fleischstück ist gut genug für ein Steak. Um das richtige Produkt zu wählen, befolgen Sie diese Tipps von Profiköchen:

Es ist besser, Fleisch von einem vertrauenswürdigen Verkäufer auf dem Markt oder generell von spezialisierten Fleischgeschäften (Fleisch vom Metzger) zu kaufen. Auch ist es besser, keine vorgeschnittenen Steaks zu nehmen, sondern sich selbst ein Stück Fleisch auszusuchen, das der Verkäufer dann direkt in Anwesenheit des Käufers portioniert.

Rib-Eye-Steaks werden am besten gegrillt. Es ist ein Fleischstück an einem langen Rippenknochen. Das Vorhandensein vom Knochen ermöglicht es Ihnen, das Fleisch im Inneren qualitativ hochwertig zu braten, und die Einwirkung der hohen Temperatur ergibt eine knusprig braune Kruste. Sie können auch marmoriertes Rindfleisch wählen. Dies ist Fleisch mit dünnen Fettadern. Beim Braten schmilzt es und das Steak wird saftiger.

Achten Sie auch auf die Dicke des Schnitts. Diese sollte dick genug sein. Ein dickeres Steak ist innen gut durchgegart, es bildet sich eine Kruste auf der Oberseite, und lässt sich beim Servieren leicht in Portionen für die Anzahl der Gäste aufteilen.

Bei Steaks ist es besser, ein zentrales Stück Fleisch zu wählen und nicht die Ränder. Ein solches Produkt gart immer gleichmäßig und das Steak bekommt einen perfekten Geschmack und eine perfekte Textur der Fasern.

Wenn keine finanzielle Möglichkeit besteht, ein Rib-Eye-Steak zu kaufen, können Sie ein Stück Fleisch aus der Schulterpartie wählen. Es kostet weniger, ist aber weich und saftig genug zum Grillen.

Außerdem empfehlen wir den Kauf von Bio-Fleisch ohne jegliche Zusatzstoffe. Bio-Produkte sind immer sinnvoller und schmecken besser. Auch der Kauf von vormarinierten Steaks ist nicht zu empfehlen. Unter der geschmackvollen Marinade tarnen skrupellose Verkäufer oft minderwertige oder bereits abgelaufene Ware, und die Salzlösung erhöht das Gewicht und damit die Kosten des Fleisches.

 

Die Auswahl eines guten Fleischstücks ist nicht genug. Es muss zum Kochen richtig vorbereitet werden.

Ein paar Tricks von Profiköchen können Ihnen dabei helfen:

  • Es ist nicht notwendig, das Fett von einem Stück Fleisch abzuschneiden. Das sieht zwar nicht sehr attraktiv aus, sorgt aber dafür, dass das Steak gleichmäßiger brät und saftig wird.
  • Wenn sich Haut auf dem Fleisch befindet, ist es besser, diese abzuschneiden. Sie wird auch nach dem Braten nicht weicher und verdirbt nur das Aussehen des fertigen Steaks.
  • Sie sollten Öl verwenden, aber es wird nicht auf den Grill selbst gegossen, sondern gleichmäßig auf das Fleisch verteilt. Am besten verwenden Sie eine Mischung aus Olivenöl und Rapsöl. Durch diese Behandlung wird die Oberfläche des Fleischstücks versiegelt, die Säfte bleiben im Inneren des Fleisches und das Steak wird saftiger und weicher. Reines Olivenöl sollten Sie besser nicht hernehmen, da es leicht bitter ist und sich generell eher für Salatdressings eignet.
  • Steakmarinade muss so einfach wie möglich sein. Experimentieren Sie nicht mit Gewürzen und fügen Sie keine aromatisierten Gewürze hinzu. Sie stören nur den Geschmack und das Aroma des gebratenen Fleisches. Besser ist es, den üblichen gemahlenen schwarzen Pfeffer und grobes Steinsalz zu verwenden. Würzen Sie das Fleisch recht intensiv, da die meisten Gewürze beim Grillen verloren gehen.

Neben der Zubereitung des Fleisches selbst muss auch der Grill ordnungsgemäß für den Gebrauch vorbereitet werden. Er muss sauber sein, daher waschen Sie den Grillrost (In unserem Fall die Grillplatten) vor dem Grillen gründlich mit einer steifen Bürste. Nachdem Sie den Grillrost gereinigt haben, erhitzen Sie ihn sehr gründlich. Fleisch darf nicht auf den kalten Grillrost gelegt werden. Nur auf einer heißen Oberfläche wird das Fleisch schnell dicht, der Saft bleibt im Inneren, der Braten wird gleichmäßig und das Essen saftig. 

Im Idealfall heizt sich ihr Kontaktgrill automatisch auf und zeigt innen mit einem Hinweis Signal den richtigen Zeitpunkt zum Starten.

DER GRILLVORGANG

Die einfachste Art, ein saftiges, schmackhaftes Steak zuzubereiten, ist über offenem Feuer. In diesem Fall wird das Produkt nicht nur bei hohen Temperaturen gegart, sondern erhält auch ein einzigartiges rauchiges Aroma.

Aber natürlich können Sie auch ein leckeres Steak in einer normalen Stadtwohnung zubereiten. Verwenden Sie dazu eine gut beheizte Grillpfanne oder einen Intelligenten Kontaktgrill mit Sensor. Die letztere Option ist vorzuziehen, da ein Kontaktgrill während des Garens keinen Rauch abgibt und seine Oberfläche stark erhitzt wird, was für hochwertiges gebratenes Fleisch notwendig ist.

Um ein gelungenes Steak auf dem Kontaktgrill zuzubereiten, sollten Sie noch paar dinge berücksichtigen. Zunächst ist es notwendig, die Temperatur der Arbeitsfläche zu kontrollieren. Zu diesem Zweck wird der Grill vorgeheizt. Wenn Fleisch auf eine solche Oberfläche gelegt wird, werden die Fasern sofort versiegelt. Dadurch bildet sich außen eine knusprige Kruste, und die im Inneren der Fasern verbliebenen Säfte sorgen für eine hochwertige Garung und Weichheit der Fasern.

Um zu verhindern, dass das Steak trocken wird, müssen Sie den Grillprozess kontrollieren. Es ist besser, das Fleisch mit einer speziellen Zange zu prüfen. Verwenden Sie keine Gabel. Durch die Einstiche im Produkt tritt der Saft aus und das Fleisch wird zu trocken. Im Optimalfall zeigt Ihnen der Grill selber an, wie weit der Vorgang fortgeschritten ist. 

Nach dem Grillen ist es nicht empfehlenswert, das Steak sofort zu schneiden. Sie sollten etwa 10 Minuten warten und erst dann beginnen, das Fleisch zu portionieren. Dadurch wird verhindert, dass der Saft austritt. Auch erfahrene Köche wenden einen Trick an. Sie lassen das fertige Steak 10 Minuten liegen und schicken es dann erneut auf den Grill. Es genügt, das Fleisch auf jeder Seite 30 Sekunden auf den Grill zu legen und es dann sofort in Scheiben zu schneiden. Dadurch bleibt der Saft im Inneren des Stücks und das Fleisch bleibt heiß und duftend.

Beim Servieren können Sie das fertige Gericht mit Gewürzen bestreuen. Weißer Pfeffer, grobes Himalaya-Salz, Chili-Pfeffer oder brauner Zucker funktionieren am besten, da er nicht so scharf ist wie schwarzer Pfeffer. All diese Zutaten heben den Geschmack des Fleisches nur noch mehr hervor. Ein Glas Rotwein und frisches Gemüse helfen, das Gericht zu vervollständigen.

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